In Geflügelschlachthöfen wie Hühner, Puten oder Wachteln ist es sehr wichtig, dass das Produkt schnell wie möglich gekühlt und gelagert wird.  Erdemler Sogutma kann dank ihrer Fachkenntnisse und ihres Know-Hows das erste Glied einer Kühlkette bilden, indem die Kapazität entsprechend ihren Bedürfnissen mit den höchsten Hygienestandards zur Verfügung gestellt wird.

Nachdem die Geflügeltiere geschlachtet werden, werden sie innerhalb von 3 Stunden zwischen 0 und +4°C und verpackt. Ein Bereich dieser Produkte wird einer Qualitätsprüfung unterzogen und in Kühllagern genommen. Ein Bereich davon wird in Tüten verpackt. Die nicht verpackten Produkte wird im Bereich Zerkleinerung und Verarbeitung gebracht, um das Produkt zu diversifizieren.

Geflügelfleisch kann leichter verderben als rotes Fleisch. Daher beeinflussen die Lagertemperatur und die anfängliche Belastung von Mikroorganismen bei der Lagerung von Geflügelfleisch in der Kälte direkt ihre Haltbarkeit.

Geflügelfleisch kann auf zwei Arten gelagert werden; frisch und gefroren. Frische Produkte werden gekühlt im Bereich von 0 bis 4°C mit einer Haltbarkeit von ca. zwei Wochen an Lebensmittelgeschäfte verteilt, ohne die Kühlkette zu stören. Die Haltbarkeit von Tiefkühlprodukten variiert zwischen 6 und 24 Monaten u. hängt davon ab, ob es sich um Schlachtkörper oder Stückfleisch handelt. Dieser Vorgang wird in Schockkammern in einer Temperatur von -35 Grad durchgeführt. Die geschockten Produkte werden in Räumen gelagert, die mit einer Temperatur von -18 Grad fixiert sind.